20 Oktober, 2009

Agenda 2010

Filme entstehen in Schüben, scheint es, jedenfalls haben viele der Kollegen, die ich besonders schätze, (endlich) wieder einen Film gemacht. Zum Beispiel:


Thomas Arslan: IM SCHATTEN (in Postproduktion)


Dominik Graf: IM ANGESICHT DES VERBRECHENS (in Postproduktion)


Jessica Hausner: LOURDES (hatte in Venedig Premiere)


Benjamin Heisenberg: DER RÄUBER (fertiggestellt)


Romuald Karmakar: VILLALOBOS (hatte in Venedig Premiere)


Pia Marais: IM ALTER VON ELLEN (in Postproduktion)


Angela Schanelec: ORLY, POEM 1-4 (in Postproduktion)


Isabelle Stever: GLÜCKLICHE FÜGUNG (in Postproduktion)

Kanonischer Gefangener

Heroinsucht, habe ich mir sagen lassen, sei die Jagd nach dem Erlebnis des ersten Mals. Kinogänger kennen das Gefühl. Zwar gibt es durchaus neue Erlebnisse mit Filmen, die man schon einmal gesehen hat, aber oft genug können sie mit dem ersten Eindruck nicht konkurrieren. Ich jedenfalls habe Scheu, Filme wieder zu sehen, die mich besonders beeindruckt haben. Ich möchte meine Erinnerung nicht mit einem schwachen Echo überschreiben - oder sie der Analyse ausliefern. Das macht meine DVD-Sammlung so paradox. Einerseits möchte ich nur Filme zu Hause haben, von denen ich wirklich überzeugt bin. Andererseits möchte ich sie mir gar nicht ansehen, weil ich sie in guter Erinnerung habe. Und so fühle ich mich manchmal wie ein kanonischer Gefangener... Ein lächerlicher Zustand.

13 Oktober, 2009

Im Schneideraum



Robert Hunger-Bühler und Nicolette Krebitz in meinem neuen Film UNTER DIR DIE STADT (2010).


Regisseure müssen oft darüber sprechen, was sie machen, vorhaben, erreichen wollen, und mit den Jahren legt man sich dafür ein Handwerkszeug zurecht, eine Erzählung, die Türen öffnet, weil sie Fantasien auslöst bei den Ermöglichern, den Mitarbeitern und natürlich auch in einem selbst.

Diese mehr oder weniger schillernden Prospekte haben selten wirklich damit zu tun, was die Filme am Ende ausmacht; schon weil wir selber nicht wissen, was unter einem Plot, einem Motiv, einer Figur brennt, weil wir die Bedingungen nicht kennen, unter denen der Film letztlich entstehen wird, aber natürlich auch, weil wir im Gegenüber etwas zum Leuchten bringen müssen, was dort schon angelegt ist.

Wir sind also falsche Propheten, Scharlatane (um dieses schöne Wort am Leben zu erhalten), und wir müssen es sein, denn nichts ist tödlicher für das Unternehmen Film als Zuverlässigkeit.

Mein neuer Film UNTER DIR DIE STADT befindet sich zur Zeit im Schneideraum, ein Ort, der die Illusionen, die diesen Film möglich gemacht haben, kühl hinterfragt, ein Ort auch, in dem sich Wirkungen beweisen müssen, auf die man zuvor nur gehofft hat.

Ich mag die Arbeit am Schnitt, weil sie weniger logistisch ist als das Drehen, endlich kann man über das Material verfügen. Befreiend, dass das teuer erkaufte Bild nicht schwerer wiegt, als das unaufwändige oder zufällige, in der zusammengesetzten Erzählung. Aber das Schneiden ist auch quälend, weil man zur Inventur gezwungen wird. „Das ist alles?” fragt man sich mitunter, wundert sich über die eigene Blindheit und plötzlich fallen einem wunderbare Regieanweisungen ein, zu spät.

Szene für Szene gehen wir, Stefan Stabenow und ich, durch den Film, skizzenhaft werden die Einstellungen verknüpft, lose aneinandergehängt, in einem ersten Durchgang. Ich frage mich immer wieder, welchen Film ich eigentlich gemacht habe, welches Bild für das Ganze stehen kann, was der Eindruck sein könnte, den man mitnimmt, nach dem Film, wenn er einmal fertig sein wird.

Das Bild oben, aus dem letzten Drittel des Films: die beiden Liebenden auf dem Boden, aufgerauht, verwundet – das könnte für mein Gefühl zu den Nachbildern gehören, die übrig bleiben. Hoffentlich. Aber wie gesagt: Regisseure sind falsche Propheten. Lassen wir uns überraschen. Ich bin gespannt.

20 Juni, 2009

Heft in Sicht!



Jetzt im Handel: Revolver # 20 mit Beiträgen von/mit Lav Diaz, John Torres, Lucrecia Martel, Walter Murch und dem fsk/Peripher-Kollektiv.

07 Juni, 2009

THE WRONG MAN



Auf meinem „Parallelblog”, genannt Raumsprache, habe ich versucht, einer Szene aus THE WRONG MAN (R: Alfred Hitchcock, USA 1956), die mich schon lange fasziniert, analytisch auf den Leib zu rücken. Besucher sind willkommen.

08 Mai, 2009

MATERIAL im Kino.



In aller Kürze:

Thomas Heises großartiger Dokumentaressay MATERIAL , den ich zu meinem Glück auf der Berlinale gesehen habe, kommt am 14. Mai ins Kino und wird vorab an diesem Montag, den 11. Mai, um 20 Uhr im Prater der Volksbühne zu sehen sein. Ein Muss.

(Im FSK ist der Film am 17.+ 24.5.09, jeweils um 15 h zu sehen.)

10 April, 2009

post mortem

Ich bin gerade dabei, meinen neuen Spielfilm zu besetzen und sehe in diesem Zusammenhang viele Bänder, Zusammenschnitte von Auftritten einzelner Schauspieler.

Das Bild, das dabei im Nebenbei von Deutschland entsteht, wird von der Frage nach dem Alibi dominiert. „Wo waren Sie am ...” fragen die Kommissarinnen und Kommissare in allen erdenklichen Betonungen.

Das Trauma der schon besiegelten Schuld zieht sich durch beinahe alle Fernsehkrimis, der Modus ist immer post mortem, man kann das Verbrechen nur mehr ermitteln, vielleicht verstehen, aber nicht mehr abwenden.

Ein Toter beginnt den Film und viele leblose Figuren später wird der Täter aufgeräumt, während die Ermittler unberührt bleiben, womöglich beschützt von der Gnade der späten Geburt.

Das Genre braucht die Resonanz im kollektiven Unbewussten, um in der Wiederholung wirksam zu werden, insofern ist der deutsche Fernsehkrimi Nutzniesser der Leichen im Keller unserer Geschichte.

Aber angesichts all der Kommissare und ihrem Gewissensterror sehne ich mich nach Filmen, die sich auf die Seite der Verbrecher schlagen, nach Filmen, in denen die Bösen davon kommen - ohne aufzuhören böse zu sein natürlich.

Wäre das nicht auch die ehrlichere Erzählung über unsere Geschichte?

03 April, 2009

Erhellend:

Georg Seeßlens Zeit-Artikel über den fernseh-industriellen „Filmkomplex” und sein Schaufenster, den Deutschen Filmpreis.

01 April, 2009

Hinweis:


Ein sehenswertes Video-Interview mit dem thailändischen Regisseur Apichatpong Weerasethakul sowie eine kleine Textsammlung zu seinen Filmen von Ekkehard Knörer u.a. bei CARGO - anlässlich der Weerasethakul-Retrospektive im Arsenal, Berlin.

Weerasethkuls zweiter Spielfilm, BLISSFULLY YOURS (Thailand, 2002) ist in der Revolver Edition auf DVD erschienen.

TROPICAL MALADY (Thailand, 2004), mein persönlicher Favorit, bei Salzgeber .

Summa summarum

Plötzlich kam mir der Gedanke, dass alle in der Nazizeit spielenden Filme zusammengenommen womöglich länger dauerten als die 12 Jahre, die Hitlers Regime an der Macht war.

Rein summarisch fiele die Bilanz dieser Filme wohl ziemlich hoffnungsfroh aus: Helden, Retter und Widerständler aller Orten.

Als sei es ein systemimmanenter Zwang, falsche Vorstellungen zu produzieren.

Das Kino will vom Überleben erzählen, zu jedem Preis.

31 März, 2009

Alles Gute...

...zum Beginn der Dreharbeiten! Angela Schanelec dreht zur Zeit den Spielfilm ORLY. POEMS 1-4, der davon handelt, wie sich „acht Menschen im gleichnamigen Flughafen im Angesicht einer Bombendrohung verhalten” (taz). Mit Natacha Régnier, Bruno Todeschini, Josse De Pauw, Emile Berling, Maren Eggert u.a. Ich bin gespannt.



Ein Bild aus Chris Markers LA JETÉE, in dem der Flughafen Orly eine zentrale Rolle spielt.

28 März, 2009

bleak / black



Einer der bittersten Filme über die (rassistischen) Grenzen des amerikanischen Traumes: NOTHING BUT A MAN (USA 1964) von Michael Roemer. Während es in Kent McKenzies THE EXILES (USA 1961) oder Charles Burnetts KILLER OF SHEEP (USA 1977) zumindest Schlupfwinkel der Freiheit gibt, den Rausch als gemeinsame Handlung zum Beispiel, das laisser faire großstädtischer Anonymität, ist der Bewegungsraum hier auf ein depressives Minimum eingeschränkt.

Ich kann nachvollziehen, warum Malcolm X den Film als „favorite” bezeichnet hat - denn obwohl er nie ideologisch wirkt und die Südstaatenprovinz auch nicht dämonisiert, hat das, was er zeigt, mein Gerechtigkeitsempfinden tief verletzt. Es ist seine Glaubwürdigkeit, die unspektakuläre Tonart, die den Film so verstörend macht.

Erzählt wird die Geschichte von Duff (Ivan Dixon), einem Eisenbahnarbeiter, der Josie (Abbey Lincoln), die Tochter eines angepassten Predigers heiratet und sich mit ihr in der provinziellen Enge einer Kleinstadt einrichten muss. Mit seinem gesunden Selbstbewusstsein und der Erfahrung, dass man sich organisieren kann, gilt er bald als trouble maker - und findet keine Anstellung mehr.

Gerade weil es es nie zu einer „definitiven” Eskalation kommt, erlebt man das Klima der Repression als zersetzende Gewalt. Und anders als in engagierten Filmen à la Hollywood wirkt hier die mehr oder weniger glückliche Liebesgeschichte nicht als sentimentale Ablenkung, sondern gibt den Erschütterungen erst ihre Schärfe.

Das seltene Beispiel eines sozialrealistischen Filmes, der nicht über seine guten Absichten stolpert. Großartig.

25 März, 2009

DEUTSCHLAND 09

Jetzt im Kino: der Omnibusfilm DEUTSCHLAND 09, für den ich den Kurzfilm SÉANCE beigesteuert habe.

Ekkehard Knoerer nennt diese Art der Kompilation in seiner skeptischen Berlinale-Kritik ein „gemischtes Vergnügen” und in der Tat ist wahrscheinlich für jeden etwas dabei, worüber er/sie sich ärgern könnte. Die Mischung macht es niemandem recht, steht quer zu allen Lagern, und das sehe ich als Stärke.

Am Ende liefert der Film eben doch mehr als "nur" eine Handvoll gelungener Kurzfilme... nämlich so etwas wie ein Gefühl für Gegenwart.

So oder so, ich hoffe, Sie sehen sich den Film an...



Ein Bild aus Angela Schanelecs Beitrag ERSTER TAG (Kamera: Reinhold Vorschneider).



DEUTSCHLAND 09 - mit Beiträgen von (in alphabetischer Reihenfolge) Fatih Akin, Wolfgang Becker, Sylke Enders, Dominik Graf, Christoph Hochhäusler, Romuald Karmakar, Nicolette Krebitz, Dani Levy, Angela Schanelec, Hans Steinbichler, Isabelle Stever, Tom Tykwer und Hans Weingartner. ca. 150 Min.

THE WIRE Link

Über THE WIRE ist ja schon allerhand gesagt und geschrieben worden und ich komme mit meiner frischen Begeisterung für diese bahnbrechende Serie reichlich spät...

Was mich so fesselt an diesem Erzählprojekt ist der pragmatische Optimismus, mit dem komplexen Systemen wie Polizeiapparat, Hafenlogistik oder Zeitung analytisch und sinnlich zu Leibe gerückt wird, ohne Erfahrung und Recherche auf dem Altar der üblichen Love-Plot/Work-Plot-Harmonie zu opfern. Und obwohl die Serie offensichtlich einen theoretischen Unterbau besitzt, wirken die Filme nie fremdgesteuert von soziologischen Thesen, sondern im besten Sinne character-driven. Ansehen!

Hier ist ein tolles Interview mit dem Produzenten und Miterfinder der Serie, David Simon. Von Nick Hornby.

(Danke: Dirk Laabs)

22 März, 2009

Neo-Neo Realism?

Lesenswert: A.O. Scott schreibt in der NYTimes über eine neue realistische Tendenz im amerikanischen Independent-Kino.

Passend zum Thema:

Interviews mit Lance Hammer (BALLAST), Ramin Bahrani 1 (CHOP CHOP) und 2 (GOODBYE SOLO), Kelly Reichardt 1 (OLD JOY) und 2 (WENDY AND LUCY), So Yong Kim (TREELESS MOUNTAIN) und Anna Boden & Ryan Fleck (HALF NELSON).

18 März, 2009

Technische Augen



Heimtückischer Helikopter?

Das Fotomagazin Ohio, das seit 1995 im Eigenverlag erscheint, versteht sich als Filtermedium. Die Kölner Künstler Uschi Huber und Jörg Paul Janka selektieren und präsentieren Fotografien „aus den bereits existierenden Bildermassen”, in der Hoffnung, dass die Bilder so „neu und differenzierter gesehen” werden.

Gelegentlich gibt es als Beigabe auch DVDs, die sich hauptsächlich Filmen „ohne Autor” widmen, etwa Web- und LiveCams im Internet (#7), Testvideos der Stiftung Warentest (#9) oder, siehe Bild, Modellversuchen aus wissenschaftlichen Laboratorien (#13).

Ich habe die „Filme” nicht gesehen, aber die Trailer auf der Ohio-Website oszillieren verheissungsvoll zwischen Monotonie und Unbehagen angesichts eines „mitleidlosen” Blicks.

Im Passepartout meiner empathischen Aufladung wird aus diesen Aufzeichnungen, die Messergebnisse liefern sollen (im Falle des Hubschraubers zum Beispiel), etwas Neues, heimatloses. Ich musste an Brehms Tierleben denken, an den Zwang, jedwedes Verhalten menschlich zu deuten.

Brehm über die Paviane:

„Wir finden in ihr vielmehr die häßlichsten, rüdesten, flegelhaftesten und deshalb widerwärtigsten Mitglieder der ganzen Ordnung; wir sehen in ihnen den Affen gleichsam auf der tiefsten Stufe, welche er einnehmen kann.”

Was würde Brehm über unsere Maschinenwelt schreiben?

17 März, 2009

„efficient little ambiguity machines”

Ein guter, streitbarer Text über die Filme der „Berliner Schule”, anlässlich einer Filmreihe in der Cinematheque Ontario. Von Andrew Tracy.

12 März, 2009

Werkstatt...



Heute im FREITAG : ein Interview mit Ulrich Peltzer und mir über unser Filmprojekt UNTER DIR DIE STADT. Von Christian Bartels und Peter Luley.

(Bild: „Cosmetics-Plantage Herr” von Pablo Alonso)

08 März, 2009

(Wieder-) Gesehen [0]

Richard Quine: STRANGERS WHEN WE MEET (USA, 1960) - Kim Novak ist eine Offenbarung. Und Hollywood war selten so erwachsen im Umgang mit Sex wie hier.

Alain Resnais: LA GUERRE EST FINIE (F, 1966) - Eine Montage, in der man denken kann. Ein Blick in die Zukunft des Kinos.

Glauber Rocha: TERRA EM TRANSE (BR, 1967) - Eine barocke Allegorie, ein Filmgedicht über die Rolle des Künstlers im politischen Kampf. Unverschämt leidenschaftlich: Jardel Filho.

Klaus Lemke: PAUL (D, 1974) - Inmitten einer formelhaften Situation (Gangster wird aus dem Knast entlassen und will alte Rechnungen begleichen) das Maximum an lustvoller, wahnsinniger Unberechenbarkeit.


Jeanne Moreau und Alain Delon in MR. KLEIN (F, 1976) von Joseph Losey - Gibt es irgendjemanden heute, der alle Mittel des Kinos so präzise führen könnte? Mir fällt niemand ein.

Ulu Grosbard: STRAIGHT TIME (USA, 1978) - Ein vergessener New Hollywood-Film. Der gelungene Versuch, dokumentarisches Material mit Genreerwartung zu verknüpfen. Unwiderstehlich: wenn Dustin Hoffman zum ersten Mal auf Theresa Russell trifft.

Lucrecia Martel: LA MUJER SIN CABEZA (ARG, 2008) - Vielleicht nicht so sehr ein Film über eine kopflose Frau als ein Film über ihren Kopf: Maria Onetto in der Titelrolle ist atemberaubend - und trägt den Film mühelos. Martel gelingt es hier so elegant wie nie, eine ganze Welt in Andeutungen zu erzählen. Kostprobe: Trailer.



Maria Onetto

04 März, 2009

Aneignung



Die Bilder zeigen die Minhocão-Stadtautobahn in São Paulo, die Sonntags für den Verkehr geschlossen wird und sich dann einen halben Tag lang in eine Art Strand verwandelt; man sonnt sich, läuft oder fährt Fahrrad, fliegende Händler verkaufen Eis und Früchte... die Großstädter eignen sich den sonst feindlichen Raum neu an, bespielen ihn mit einem anderen Zeitmass.

Ich war in der Stadt, um über meine Filme zu sprechen, die im Rahmen der Reihe „Neues unabhängiges Kino aus Deutschland” zu sehen waren - zusammen mit Arbeiten von Petzold, Schanelec, Arslan, Grisebach, Köhler, Speth, Heisenberg und anderen.

Das Publikum war sehr redelustig nach den Filmen. Ich hatte den Eindruck, unser Kino werde - wie die leere Autobahn - sehr freundlich aufgenommen. Die Zuschauer schienen erleichtert, einmal nicht dem hektischen Verkehr ausgeliefert zu sein, befreit.

Ein Mann wollte wissen, ob mein Film FALSCHER BEKENNER die „Gegenseite”, den Hollywoodcode, womöglich bräuchte, um seine Wirkung zu entfalten.

„Vielleicht”, habe ich geantwortet und mich in eine Diskussion über unser dialektisches Wahrnehmen verwickeln lassen. Selten habe ich eine so intensive Auseinandersetzung im Kino erlebt.

Heute fahren wieder die Autos...



(Die Fotos sind von Paulo Miyada, der auf seinem Blog auch eine brasilianische Antwort auf diesen Post geschrieben hat)